Die Visitenkarte eines Ortes ist seine Sauberkeit. Wenn wir möchten, dass Familien oder Firmen sich in Neufahrn ansiedeln, dann sollte der erste Eindruck ein guter sein. Ich habe den Eindruck, dass die Gemeinde in den letzten 24 Monaten viel für die Verschönerung und Pflege der Gemeindeflächen getan hat. Aber leider gibt es Bürger, denen die Sauberkeit der Gemeindeflächen anscheinend völlig egal ist.

Drei Punkte möchte ich erwähnen, die mir beim täglichen Hundespaziergang aufgefallen sind:

1. Sammelcontainer

Diese scheinen ein magischer Anziehungspunkt zu sein, um seinen privaten Müll zu entsorgen. Statt den Müll über den hauseigenen Restmüllcontainer zu entsorgen outet man sich lieber durch seine Hinterlassenschaften an den Sammelcontainern. Dankeswerterweise entsorgt die Gemeinde diesen Müll, bevor Ratten und anderes Viehzeug sich dort einnisten.

2. Papiertaschentücher

Die nächste, feuchte, kalte Jahreszeit kommt. Und damit der Schnupfen. Manche Leute müssen nach Gebrauch ihres Papiertaschentuches sich vor diesem so ekeln, dass sie es sofort fallen lassen. Gemeindeflächen gehören den Bürgern dieser Gemeinde und sind keine privaten Abfalleimer.

3. Hundekot

Es hat sich viel gebessert, seit dem die Spender für Hundekotbeutel von der Gemeinde aufgestellt wurden. Anscheinend haben einige Hundebesitzer Probleme den Hundekot ihres eigenen Hundes zu entfernen - obwohl die Gemeinde ihm die Hundekotbeutel kostenlos zur Verfügung stellt. Und noch etwas: Die Grünflächen werden von den Mitarbeitern des Bauhofs gepflegt. Es ist für diese nicht prickelnd, wenn Ihnen beim Mähen der Flächen der Hundekot von verantwortungslosen Mitmenschen förmlich „um die Ohren fliegt“.


Wenn wir, als Bürger dieser Gemeinde, uns bemühen keinen Müll, Papiertaschentücher und Hundekot auf Gemeindeflächen zu entsorgen, dann haben wir einen kleinen Beitrag zur Erhaltung der Sauberkeit in dieser Gemeinde beigetragen. Es kostet uns nichts das zu tun – aber es kostet uns was, wenn wir es nicht tun.